Fotos digitalisieren

Sie möchten Fotos digitalisieren lassen? Lassen Sie Ihre Bilder von uns digitalisieren - auf modernen Medien, bequem und sicher. Bedenken Sie, dass Ihre Fotos und Negative bereits nach fünfzehn Jahren beginnen zu verfallen.

Die Digitalisierung Ihrer alten Fotos lässt diese in neuem Glanz erstrahlen. In professioneller Fertigung eingescannt und auf einem neuen Speichermedium (DVD / CD / Blu-ray) sind die Bilder im  für die Zukunft gesichert.

 

 

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Papierfotos digitalisieren - Ihre Vorteile

  • Wenn Sie Ihre Fotos digitalisieren lassen, retten Sie diese, bevor sie weiter verfallen.
  • Professionelle Geräte sorgen für Premium-Qualität.
  • Sie können im Drogeriemarkt um die Ecke bequem Fotoabzüge erstellen lassen.
  • Darüber hinaus können Sie Ihr Bildmaterial auch bequem am Fernseher anschauen.

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Fotos digitalisieren bei den Film-Rettern

Auf dem Dachboden gelagerte, mit Staub bedeckte Stapel von Papierbildern als Fotoabzüge, hat heutzutage jeder zuhause! In ihnen stecken altere Erinnerungen und schöne Momente, die in analoger Form leider mit der Zeit verschwinden. Da Papierbilder schon nach 10 Jahren durch Verblassen der Farben, Risse, Flecken oder anderen Unreinheiten an Qualität verlieren, ist es höchste Zeit, diese so schnell wie möglich in eine digitalisierte Form zu bringen. Dabei haben Sie natürlich mehrere Möglichkeiten. Nun stellt sich die Frage: Selbst machen oder machen lassen? Wir legen Ihnen hier Ihre Optionen dar:

Die Film-Retter

Im Preis-Leistungs-Verhältnis haben die Film-Retter ganz klar die Nase vorne. Nicht nur, dass das Beste aus den Fotos herausgeholt wird. Durch richtige Kalibrierung der Farben, einer Staub- und Kratzerentfernung und richtiges Speicherformat, erhalten Sie bestmögliche Ergebnisse. Die Film-Retter digitalisieren Ihre Fotos in Rekordzeit, sodass Sie Ihre Freizeit nicht mehr opfern müssen.

Unsere Digitalisierung:

Sie erhalten Ihre Bilder in digitalisierter Form. Außerdem können Sie Ausdrucke in Form von Fotobüchern oder Postern machen. Füllen Sie einfach unser Auftragsformular aus und schicken Sie es uns zu.
Unsere Foto-Digitalisierung:

  • Scan mit 300 dpi oder 600 dpi
  • Fotos jeder Größe
  • Automatische Bildverbesserung für optimale Bildqualität
  • Entfernung von Staub, roten Augen, Fotoretusche, Farbkorrektur, Kontrastanpassung
  • Automatische Schräglagenkorrektur, Zuschneiden und Bilddrehung
  • Bilder schärfen, sowie Glättung von Hintergrundfarben
  • Speicherung als TIFF, RAW, JPEG oder anderes gewünschtes Format
  • Richtige Sortierung durch Ordner, die von Ihnen gewählte Bildreihenfolge wird beibehalten
  • Datenträger wie DVD, Blu-Ray, CD, Stick oder Festplatte können Sie bei uns wählen und von uns direkt mit Ihren Bildern erhalten.
  • durch Absprache kompatibel für Android, Mac, IOS und allen anderen Betriebssystemen

Fotos digitalisieren: Kosten / Qualität / Zeit

Die Kosten bei einer Digitalisierung können ganz unterschiedlich ausfallen. Je nach Stückzahl Ihrer Fotoabzüge sollten Sie sich überlegen, ob es sich lohnt, einen Scanner zu kaufen und Ihre Fotos einzeln zu digitalisieren oder diese Aufgabe Profis zu überlassen. Bei einem gewöhnlichen Scanner dauert das Einscannen länger als eine Min. / Foto! Bei den Film-Rettern sinkt der Preis pro Foto, umso mehr wir für Sie digitalisieren können. Dabei machen wir Ihnen ganz bequem über das Telefon oder persönlich bei uns einen Kostenvoranschlag. Rufen Sie uns dazu gerne an unter: +49 (0) 2247 915 90 18.
Der häufigste Schönheitsfehler, der sich bei Papierabzügen zu bemerken macht, ist das Verblassen der Farben. Wir nehmen eine automatische Farboptimierung an Ihren Fotos vor.

Entscheiden Sie sich doch dazu, lieber selber zu digitalisieren, müssen Sie sich einen Scanner anschaffen. Die Film-Retter sind Ihre Ratgeber, um herauszufinden, welche Variante sich für eine ordentliche Bildauflösung am besten eignet. Im Folgenden werden die verschiedenen Einsatzmöglichkeiten und Funktionen von Scannern dargelegt:

Die verschiedenen Scanner beim Digitalisieren von Fotos

Der Flachbettscanner

Flachbettscanner sind die herkömmliche und günstige Variante, mit der man analoge Fotoabzüge einscannen kann. Solche findet man oft in Büros und reichen schon, Fotos in halbwegs ordentlicher Qualität zu digitalisieren. Andere analoge Fotografien, wie Negative oder Dias, bringen diese jedoch schnell an ihre Einsatzgrenze.

Flachbettscanner besitzen daher oft eine Durchlichteinheit, welche sich im "Deckel" des Gerätes befindet. Diese sind für die Verwendung als Negativ- oder Diascanner besonders wichtig, da deren Trägermaterial durchsichtig ist und sie somit auftreffendes Licht kaum reflektieren. Das Ergebnis zeigt sich im oftmals falsch gesetzten Fokus des Bildes. Die Bildauflösung wird unscharf. Im unteren Teil des Scanners befindet sich eine Glasplatte mit verschiedenen Schablonen. Auf diese positionieren Sie, je nach Format, Ihr Foto. Da bei einem Flachbettscanner viele Bildinformationen auf einen kleinen Raum eingespielt werden, ist eine nicht zufriedenstellende Qualität oftmals das Ergebnis.

Also kann gesagt werden, dass sich der Kauf eines Flachbettscanners eigentlich nur lohnt, wenn man größtenteils Fotos scannen will, bei denen die Qualität nicht ausschlaggebend ist für die Weiterverwendung und nur selten Dias und Negative gescannt werden sollen. Trotzdem verbessert sich deren Technik mit der Zeit immer mehr und es wird daran gearbeitet, mit einer Durchlichteinheit eine gute Bildauflösung zu gewährleisten.

Nachteile

Die bekanntlich größten Nachteile von Flachbettscannern sind die geringen Einstellungsmöglichkeiten im Bereich Belichtung. Wenn man also mehr Geld ausgibt für einen Flachbettscanner mit Durchlichtungseinheit, steht man trotzdem vor dem Problem, dass man jene nicht verstellen kann. Für gewöhnliche Fotos ist das in der Regel kein Problem, jedoch kann es zu einem werden, wenn man starke Kontraste oder Überbelichtungen bzw. Unterbelichtungen in seinem Foto hat. Ein anderes erhebliches Problem, ist das Aufkommen von Newtonschen Ringen, welche sich in Form von regenbogenfarbenen und ovalen Ringen auf dem Bild zeigen. Jedoch tritt dieses Problem eigentlich nur bei Dias oder Negativen, aufgrund von Luft oder Wasser zwischen dem zu scannendem Medium und der Glasplatte des Scanners auf. Also bestätigt auch dies die These, dass Flachbettscanner eher für die Digitalisierung von Papierfotos geeignet sind.

Vorteile

Ein großer Vorteil und der Grund, weshalb Flachbettscanner so oft zum Einsatz kommen, ist sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Da man die Möglichkeit hat, viele verschiedene analoge Fotografien in mehreren Formaten zu digitalisieren, eignet er sich besonders durch seinen Preis für den Büro- oder Alltagsbedarf.

Die verschiedenen Vorgaben auf der Glasplatte eines Scanners geben vor, welche Formate er scannen kann. Je nachdem was Sie erwarten, können Sie zwischen verschiedenen Varianten wählen. Dabei kosten gewöhnliche Scanner zwischen 60 und 200 Euro.

Leider überwiegen die Nachteile immernoch die Vorteile.

Fotos digitalisieren mit Digitalkameras

Digitalkameras haben heutzutage viele Menschen zuhause und bieten die beste Alternative seine Papierabzüge zu digitalisieren, indem man seine Fotoabzüge einfach abfotografiert. Fotoabzüge, aber auch Dias und Negative, lassen sich mit erforderlichem Zubehör einfach in die digitale Welt befördern. Natürlich muss man beim Abfotografieren Abstriche in Detailtreue, Farbbilanz und Auflösung machen, da nicht, wie bei Scannern, jeder Bildpunkt einzeln abgetastet wird.

Spiegelreflexkameras mit Aufnahme-Sensor werden als DSLR bezeichnet und können immernoch druckfähige Ergebnisse liefern.

Dias, welche mit einem Dia-Projektor auf eine Leinwand projiziert werden, können durch abfotografieren erstaunlich gute Ergebnisse erzielen. Pflicht sind dabei jedoch eine weiße Wand und ein abgedunkelter Raum.

Reflexionen, durch ungleichmäßige Belichtung oder Wölbungen, sind dabei typische Probleme. Also sollte darauf geachtet werden, dass das Bild so flach ist, wie es geht. Sollten Ihre Fotos starke Wölbungen aufweisen, können Sie diese einfach einen Tag unter schwere Bücher legen. Dies beansprucht jedoch wiederum viel Zeit. Eine schnelle Alternative ist eine Glasplatte, die vor der Fotografie auf das Bild gelegt wird und dieses somit glättet. Dabei verliert das Bild jedoch wieder an Kontrast und unerwünschte Spiegelungen im Glas können hervorgerufen werden.

Vor der Prozedur müssen die Einstellungen für das beste Ergebnis abgestimmt sein. Die Wahl einer richtigen Blende, des Objektives und der Ausrichtung müssen manuell und je nach Bild bestimmt werden. Sie sollten außerdem immer vom Stativ aus fotografieren, um mögliche Verwacklungen durch zittrige Hände zu vermeiden. Mattes Glas verhindert Spiegelungen, dämpft aber die Farbstärke und Schärfe des Bildes erheblich ab.

Die Kamera kann also auf einem Stativ über dem Foto oder davor positioniert werden. Da das Fotopapier das Licht sehr leicht reflektiert, muss das Umgebungslicht angepasst werden, sodass es das Foto gleichmäßig trifft und eben diese Spiegelung vermieden wird. Das schafft man, indem man das Licht im 45° Winkel auf das Objekt scheinen lässt. Mit einem manuellen Weißabgleich können Farbstiche wieder neutralisiert werden.

Zum Schluss kann noch gesagt werden, dass die Fotos in Raw-Dateien gespeichert werden sollten, um später die Möglichkeit zu haben, diese durch spezielle Bearbeitungsprogramme nachbearbeiten zu können.

Fotos digitalisieren mit Filmscannern

Die meisten Filmscanner liefern unterschiedliche Ergebnisse. Vorher sollte klargestellt werden, dass sie eigentlich nur benötigt werden, wenn man Dias oder Negative, also Fotos auf "Filmmaterialien" digitalisieren möchte. Dabei muss allerdings gesagt werden, dass günstige Modelle oft keine befriedigenden Ergebnisse liefern. Andererseits sind teurere Modelle auch keine viel bessere Alternative, da diese Farben falsch wiedergeben und bei Negativen oft komplett versagen. Außerdem sind Funktionen wie Staub- und Kratzerentfernungen keine Selbstverständlichkeit. Generell gilt bei Filmscannern: wer mehr erwartet, muss auch mehr zahlen.

Filmscanner erreichen aber oftmals eine höhere Auflösung des digitalisierten Bildes, da sie anders als Flachbettscanner mit einer echt-optischen Linse arbeiten. Hier kann die Lichtintensität manuell eingestellt werden und liefert somit wesentlich mehr Kontrolle über die Endqualität des Bildes. Außerdem sollte erwähnt werden, dass Scanner, welche LEDs statt Halogenlampen verwenden, eine deutlich längere Lebenszeit haben und mit ihren drei unterschiedlichen Spektren bessere Farbbalancen und Kontrastmöglichkeiten bieten.

Ein weiterer großer Vorteil und ausschlaggebendes Kriterium bei der Kaufauswahl, sollte die Kapazität des Scanners sein. Diese erlauben nämlich, abgesehen von der verwendeten Software und der Qualität, ganze Filmstreifen in einem Durchgang zu scannen. Auch am uneingerahmten Dia scheitert der Filmscanner nicht.

Ausreichende Scanqualitäten für Ausdrucke in A4 Größen liefern ausschließlich teurere Scanner. Wer seine Filme für lange Zeit archivieren möchte und eine sehr gute Qualität erwartet, kommt für ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis um einen Scanservice nicht herum. Letztendlich ist ein Scan mit einem Flachbett nur mit vorhandener Durchlichteinheit für eine akzeptable Bildauflösung und Bildqualität zu benennen.

Wollen Sie mehr erfahren, wie Sie Ihr Dia oder Ihr Negativ zuhause einscannen können? Dann besuchen Sie einfach unsere Websites www.digitalisieren-negative.de oder www.digitalisieren-dias.de

Systemvoraussetzungen Ihres PCs

Pauschal können keine Scan-Programme genannt werden, die gut funktionieren, da viele Produkte anders eingestellt sind und anders arbeiten. Jedoch geben die meisten Scanner an, welche Voraussetzungen Ihr PC vor der Inbetriebnahme haben sollte.

Die meisten und vor allem modernen Filmscanner, werden über Schnittstellen wie USB oder FireWire, die jeder herkömmliche PC besitzt, angeschlossen. Für ein paar Euro lässt sich eine solch fehlende Schnittstelle aber einfach erweitern.

Der Scanner funktioniert trotzdem über beide Schnittstellen, nur wird die Scan-Zeit bei FireWire länger.
Beim eigentlichen Scan-Vorgang liefert der Scanner nur Rohdaten an den PC, welcher diese durch verschieden wählbare Scanprogramme, die beim Kauf eines Scanners enthalten sind, weiterverarbeitet. Voraussetzungen an den PC gibt es also auch, da kein fertiges Bild zur Speicherung vom Scanner an den PC übertragen wird.

Ein PC mit mehr Arbeitsspeicher und schnelleren Prozessoren schafft es also auch schneller, die gelieferten Daten zu verarbeiten und fördert somit die Scankapazität des Scanners. Da auch die Software des Scan-Speicherplatzes bei der Bearbeitung Zeit in Anspruch nimmt, ist es empfehlenswert, für ausreichend Speicherplatz vor der Digitalisierung zu sorgen.

Die Festplatte Ihres PCs sollte keine Rolle spielen, da die Scanprogramme nur wenig Speicherplatz in Anspruch nehmen. Wobei jedoch darauf geachtet werden sollte, wie die gescannten Bilder gespeichert werden. Komprimierte Bildformate wie JPGs nehmen wesentlich weniger Speicherplatz in Anspruch, als beispielsweise Tif-Datein. Jedoch eignen sich JPGs nicht zur Weiterverarbeitung der Bilder, da sie wie bereits erwähnt komprimiert sind und nicht mehr so viele Bildinformationen enthalten, wie unkomprimierten Fotos.

Da man seinen Speicher aber jederzeit durch eine Festplatte erweitern kann, sollte dieser kein Problem sein.

Außerdem sehr wichtig: Die Kalibrierung Ihres Bildschirms! Damit auch versichert ist, dass Ihr Bildschirm die Farben anzeigt, wie sie nach der Digitalisierung erscheinen sollen, sollten Sie vor diesem Prozess Ihren Bildschirm mit einem Programm wie "Spyder" kalibrieren. Sollten Sie dies nicht tun, laufen Sie Gefahr, Ihre Bilder zu verfälschen.

Die Scan-Software

Die verwendete Software bei der Digitalisierung, ist ebenso ausschlaggebend für das Ergebnis, wie der Scanner. Jeder Scanner besitzt eine eigene Software, die normalerweise auch bei der Digitalisierung verwendet werden kann. Jedoch muss gesagt sein, dass Softwares von Drittanbietern oft bessere Ergebnisse liefern. Um herauszufinden, ob Sie eine spezielle Software benötigen, machen Sie zuerst einmal ein paar Probescans mit der beiliegenden Software und entscheiden Sie dann anhand des Ergebnisses, ob Sie zufrieden sind oder sich doch eine weitere Software zulegen.

Bekannte und taugliche alternative Softwares bieten Firmen wie SilverFast oder VueScan an. Beide Programme funktionieren hervorragend mit vielen Einstellungsmöglichkeiten.

Sogar orangestichige Negative wandeln diese in normale Fotos um. Generell erhält man mehr Kontrolle bei der Verarbeitung des Bildes und kann Defizite in Bereichen wie Belichtungsspielraum, bei Flachbettscannern zum Beispiel, ausbessern.

Fotos digitalisieren: Auflösung und Belichtungsspielraum

Auflösung

Der Belichtungsspielraum und die Auflösung sind einer der Kernpunkte, auf die man bei Kauf eines Scanners achten sollte. Folgend werden beide Begriffe erläutert:

Viele bringen dieses Wort in Verbindung mit Bildschirmen, Fotos oder generell Kameras. Auch Scannerhersteller bewerben ihre Produkte gerne mit hohen Auflösungen. Doch vorab gesagt haben heutzutage die meisten Scanner eine ausreichende Auflösung. Dabei gilt, dass alles über 300 dpi als O.K. gilt.

Belichtungsspielraum

Der Belichtungsspielraum bestimmt das Detail eines Fotos. Also wie der Scanner Schatten und Licht am Besten darstellt. Dies ist einer der größten Vorteile von analogen Negativen. Sie haben eine extrem hohe Belichtungszeit und können somit Kontraste sehr gut wiedergeben. Wird also ein schwarz / weiß Foto, welches bekanntlich den höchsten Belichtungsspielraum unter den Negativen hat, mit einem qualitativ guten Scanner bearbeitet, entsteht ein qualitativ hochwertiges digitales Foto mit vielen Bildpunkten. Die Bewertung der Qualität eines Belichtungsspielraums, reicht auf einer Skala von 0 - 4 und wird in Dmax gemessen. Ein Dmax Wert von 3 sollte qualitative Ergebnisse erreichen.

Zusammenfassung

Da man seine Fotos nur einmal scannt und diese auch in einer guten Qualität haben will, sollte man IMMER in höchster Qualitätsstufe scannen. Fast alle Scanner haben eine 28- oder 48-Bit-Rate, um Farbinformationen des Fotos zu speichern. Dabei kommt es zum Beispiel drauf an, zwischen wie viel Farbtönen Ihr Scanner unterscheiden kann. Neuere Scanner sind älteren weit voraus, indem sie heutzutage in allein einer Farbe zwischen 4000 Farbtönen unterscheiden können. Also gilt: wer mehr Farbinformation für ein "echteres" Bild wünscht, sollte auch einen Scanner mit höherer Bitrate kaufen.

Zusammengefasst bedeutet dies, dass Sie Abstriche entweder in Zeit, Kosten oder Qualität machen müssen. Das können Sie jedoch einfach mit einer Digitalisierung der Film-Retter, als ausgewählte Dienstleister und Ratgeber umgehen, um das beste Preis- / Leistungsverhältnis zu erzielen.

Die Geschichte der Fotografie

Die Franzosen Louis Daguerre und Nicéphore Nièpce gelten als die "Erfinder der Fotografie". Sie haben nämlich die erste chemische und technische Motivabbildung entwickelt. Das erste Mal, ein Bild lichtbeständig dauerhaft festzuhalten, gelang Niepce am 22. November 1826. Seitdem wurde die Technik immer weiter verbessert und ausgebaut.

Genau genommen kann nicht gesagt werden, wer der "Erfinder" der Fotografie ist. An der Entwicklung haben nämlich schon viele Forscher seit dem 19. Jahrhundert gearbeitet. Wie oben bereits erwähnt, gelten Louis Daguerre und Nicéphore Nièpce im Allgemeinen als die Entdecker. Andere Erfindungen, welche schon lange vorher entwickelt wurden, waren aber die Voraussetzungen für die Fotografie und machten diesen Fortschritt erst möglich.

Als Vorentwickler der Fotografie, gilt der um das Jahr 980 lebende Forscher Ibn al Haitham. Er baute einen Kasten aus Holz und taufte ihn "Camera Obscura". "Dunkle Kammer", bedeutet das lateinische Wort. In eine der Wände des Kastens, welche nach vorne ausgerichtet wird, wurde ein kleines Loch gebohrt und aus der Rückwand ein viereckiges Stück herausgesägt. Das viereckige Loch wurde mit einem weißen Blatt Papier überklebt. Bei genauerer Betrachtung viel ihm auf, dass eben auf diesem Blatt Papier ein Baum abgebildet war! Der Forscher realisierte, welcher Baum sich vor der "Kamera" befand. Doch eines war anders. Der abgebildete Baum und alles andere, was die Kamera erfasst, stand Kopf.

Warum das so war, konnte Ibn al Haitham sich nicht erklären.

Geschichte der Fotografie

Etwas später verstand Leonardo Da Vinci, wieso das Bild Kopf stand. Jedoch konnte er keine Methode finden, dass das Bild richtig herum gezeigt wird. Im Mittelalter experimentierte man mit Linsen vor der Kamera und sogar die nächsten Jahrhunderte lang rätselte man immer nach einer Lösung des Problems, bis Johann Zahn 1686 eine Teillösung einfiel.

Er baute eine "Camera Obscura" in einer kleineren Version, um diese transportieren und mitnehmen zu können. In seiner Erfindung baute er jedoch einen Spiegel, schräg im 45° Winkel zur Linse ein, was dazu führte, dass das Bild endlich richtig herum gezeigt wird. Die "Camera Obscura" fand bei vielen Architekten und Künstlern Verwendung. Sie benutzten diese zum Zeichnen, da man das Bild auf dem Papier nun leicht abpausen konnte. Das Problem war nun, dass man keine analogen Fotoabzüge oder transportierbare Papierbilder machen konnte.

Die ersten richtigen Bilder in der Geschichte

Der erste Mensch, dem es gelang, Fotos zu machen, war der von 1765-1833 lebende Franzose Joseph Nicéphore Nièpce, indem er sie auf eine lichtempfindliche Schicht warf. Sein Erfolg basierte aber auf der Erfindung der "Camera Obscura". Ihm gelang es, die Bilder in Chlorsilber getränktes Papier zu bannen. Jedoch verblassten die Bilder nach kurzer Zeit wieder, da sie nicht lichtbeständig waren.

Nicépce musste also einen Weg finden, die Bilder dauerhaft auf dem Papier festzuhalten. Durch viel ausprobieren kam er auf die Idee, das Papier mit Asphalt, welcher sehr hart werden kann, zu beschichten. Der Asphalt wurde zunächst in Petroleum aufgelöst. Die Lösung die daraus entstand, legte er auf eine Zinnplatte.

Das Ergebnis war, dass der Asphalt, der unter Licht stand hart wurde und der unterbelichtete Asphalt mit einem Lösungsmittel entfernt werden konnte. Eine Vorlage entstand, die es ermöglichte, ein Bild anzufertigen. Die vom Asphalt entfernten Stellen wurden dabei graviert.

Mit diesem Verfahren stellte Niépce 1826 endlich ein Bild her, das nicht wieder verblasste. Gezeigt wird der Blick aus Fenster seines Hauses in Chalon-sur-Saône. Er schaffte es tatsächlich, ein sich nicht bewegendes Motiv auf Papier festzuhalten. Nach jahrelanger Arbeit war das Ergebnis sensationell. Ein Bild wurde erstmals lichtresistent aufgenommen.

Dass sich das Motiv nicht bewegen durfte, lag an der langen Belichtungszeit, welche bis zu 8 Stunden andauern konnte. Da weder Mensch noch Tier acht Stunden stillhalten können, wurden als erstes nur Landschaften und Gegenstände fotografiert.

Von Nièpces Arbeit begeistert, schloss sich Louis Jaques Mandé Daguerre (1787 - 1851), ein zu der Zeit erfolgreicher Theatermaler, ihm 1829 an und arbeitete mit an der Verkürzung der Belichtungszeit.

das ertse Foto der Welt

Versuche mit der Belichtungszeit

Die Belichtung beschreibt in unserem Zusammenhang die Zeitspanne, in der ein Fotofilm oder wie bei Nièpce eine Platte dem Licht ausgesetzt wird. Die Dauer wird normalerweise in Sekunden angegeben. Mit verschiedenen Belichtungszeiten, kann man heutzutage auch ganz verschiedene Bildwirkungen erzielen.
Nièpce musste für ein damals ansehnliches Ergebnis sein Bild acht Stunden belichten. Heutzutage braucht man dafür nur noch wenige Sekunden. Es wird schon von einer Langzeitbelichtung gesprochen, wenn der Sensor mehrere Sekunden oder Minuten belichtet wird.

Doch das Ziel, auch bewegte Objekte fotografieren zu können, wurde erst nach dem Tod von Nicéphore Nièpce (1833) erreicht. 1837 entdeckte Daguerre nämlich im Alleingang, dass man ein latentes Bild, was so viel wie nicht sichtbar bedeutet, durch die kurze Belichtung einer Jodsilberplatte erzeugen konnte. Er musste seinen Vorgang jedoch wegen schlechter Wetterbedingungen abbrechen. Dazu legte er die Jodsilberplatte in seinen Chemieschrank. Als er sie wieder herausnahm, konnte man tatsächlich ein Bild erkennen! Er wusste, irgendwas muss in dem Schrank passiert sein, dass es dazu kam.

Die Lösung des Rätsels

Irgendwas in seinem Schrank verkürzte die bis dahin nötige Belichtungszeit. Um dem Rätsel auf den Grund zu gehen, schoss er immer wieder ein neues Foto auf einer Jodsilberplatte. Diese legte er anschließend in seinen Schrank und entfernte nacheinander immer eine andere Chemikalie.

Nur so konnte die Chemikalie ausfindig gemacht werden, die für die verkürzte Belichtungszeit verantwortlich war. Nachdem er den Vorgang so lange wiederholte, bis er nacheinander jede Chemikalie aus dem Schrank herausgenommen hatte, blieben nur noch ein paar versehentlich verschüttete Tropfen Quecksilber auf dem Boden des Schrankes übrig.

Das war also die Lösung: Quecksilber! Um den versehentlichen Vorgang in seinem Schrank nachzukonstruieren behandelte er die Platte mit Quecksilberdämpfen. Damit das Bild nicht verblasste, behandelte er es anschließend mit einer Kochsalzlösung. Durch diesen Prozess verkürzte er die Belichtungszeit auf sagenhafte 20 Minuten. Dies war schon um einiges kürzer, als die vorherigen acht Stunden Belichtungszeit. Durch weitere Versuche, welche sich über das ganze Jahr erstreckten, gelang es ihm, abhängig von den Sonnenstunden am Tag und dem Stand der Sonne, die Belichtungszeit im Sommer auf 4 Minuten und in den Wintermonaten auf 20 Minuten zu verkürzen.

Daguerre und Nicéphore Nièpces Sohn Isidore Nièpce entschlossen zusammen, das Verfahren auch auf Rechtsgrundlage der Regierung abzutreten und übergaben die Erfindung der Öffentlichkeit, damit auch diese davon profitieren konnte. Zu Ehren der Erfinder erhielt es den Namen "Daguerreotypie". Für ihre Erfindung und erbrachte Leistung erhielten die Erfinder eine ansehnliche Rente. Das einzige Problem an deren Erfindung war jedoch, dass jedes Bild ein Unikat war und Fotoabzüge als Papierbilder, sowie eine Bildbearbeitung für eine bessere Bildqualität, somit noch undenklich waren.

Alte und neue Fotoformate

Um Ihnen mehr Information über Ihre Fotos bieten zu können, stellen wir Ihnen kurz die gängigen Foto-Formate vor. Spricht man von einem Format, ist immer die Größe, also das Seitenverhältnis von Höhe und Breite eines Fotos gemeint. Die meisten Fotos werden von Digitalkameras gemacht und haben daher oftmals ein Format von 3:4, wenn man dies nicht manuell umgestellt hat. Das Seitenverhältnis von analogen Fotos beträgt 2:3.

Wie diese beiden Formate im Verhältnis stehen, zeigt die folgende Grafik:

alte und neue Fotoformate

Unser Tipp:

Falls Sie Fotos mit einer Digitalkamera aufnehmen, jedoch das klassische 2:3 Format bevorzugen, beachten Sie schon beim Fotografieren einen erweiterten Rand um ihr Motiv. Wird das Foto schließlich umformatiert und wie oben zu sehen Ränder weggeschnitten, sind dies hoffentlich keine wichtigen Elemente für das Motiv.

Häufig gestellte fragen

Wie hoch muss die Auflösung sein?

Die Auflösung Ihres Fotos sollte abhängig davon gewählt werden, was Sie später damit machen wollen. Wenn Sie Ihre Fotos einfach digital abspeichern und lediglich auf dem PC betrachten wollen, reichen Auflösungen von 300 dpi. Je nach Wahl Ihrer Digitalisierung, ist diese auch durch eine alternative Fotografie zu gewährleisten.
Wollen Sie Ihre Bilder jedoch ausdrucken, reicht diese Qualität nicht mehr. Die Bilder sollten dafür wirklich gescannt werden, um mehr Bildpunkte oder auch Bildinformationen für einen späteren Druck zu digitalisieren.

Wie lange halten Daten auf CDs oder DVDs?

Nachdem ein Medium digitalisiert wurde, kann es beliebig oft ohne Qualitätsverlust kopiert werden. Dies bietet wunderbare Möglichkeiten, beispielsweise zur Archivierung Ihrer Fotos. Die beste Alternative ist die Archivierung auf zwei Festplatten. Diese halten die meisten äußerlichen Einwirkungen aus. Sind Ihre Daten auf zwei Festplatten gespeichert, sollten Sie diese entfernt voneinander aufbewahren, um bei einer Zerstörung immer noch die andere sicher gelagert zu haben. Um sich sicher zu sein, dass die Daten auch mehrere Jahre halten, sollten Sie den Datenträger alle 5 Jahre prüfen.

Andere gute Alternativen sind DVD-Rohlinge. Diese sind jedoch anfälliger für äußere Schäden. Ist die DVD zum Beispiel verkratzt, sind auch die Daten verloren. Auch hier sollten die Daten alle zehn Jahre auf einen neuen DVD Rohling überspielt werden. Da diese nicht besonders viel kosten, ist dies finanziell auch leicht zu bewältigen.

Hochauflösende Scans abhängig vom Arbeitsspeicher?

Wer ein Foto bei einer Farbtiefe von 24 Bit mit einer Auflösung von 4000dpi scannt, erhält eine Bilddatei, die im unkomprimierten TIF-Format ca. 60 Megabyte Speicherplatz in Anspruch nimmt. Speichert man das Bild dann im JPG-Format ab, sinkt die es auf 5 Megabyte ab. Dies sollte man jedoch nur tun, wenn man die Bilder zur einfachen Betrachtung und herkömmlichen Datenspeicherung digitalisiert hat. Will man das Bild später nachbearbeiten, sollte es nicht komprimiert sein, sondern mit einer Größe von 60 Megabyte mit mehr vorhandenen Bildinformationen abgespeichert werden. Da jedoch 60 Megabyte, als auch 5 Megabyte eine beschauliche Speicherkapazität sind, sollte das jeder Rechner bewältigen können.

viele alte Fotos für die Digitalisierung

Warum wird eine JPG-Datei nach einem Mehrfachscan kleiner?

Mehrfachscans kann man nur mit sehr guten Filmscanner machen und dient der Verringerung des Bildrauschens. Auch wenn die sonstige Qualität des Scanners sehr gut ausfällt, kommt es vor allem in dunklen Bildbereichen vor, dass die Farben einzelner Pixel verfälscht werden. Beispielsweise sind dann auf einer schwarzen Oberfläche einzelne rote, grüne oder gelbe Pixel zusehen. Durch den Mehrfachscan werden eben solche Schönheitsfehler vermieden. Man kann bei moderneren Scannern zwischen 2 bis 16-fachen Scans wählen. Wer solch einen Mehrfachscan durchführt, stellt schnell fest, dass seine JPG-Datei pro Scan immer kleiner wird.

Beispielsweise hat ein Scan mit 400 dpi eine Größe von 10 Megabyte. Führt man nun einen 2-fachen Scan durch, schrumpft die Dateigröße auf 9,8 Megabyte. Dies passiert aus folgendem Grund:
Bei der Kompression eines JPG werden Bildstrukturen die gleichmäßig sind stark komprimiert. Ganz einfach kann man das so erklären: Wenn die Fläche eines Bildes 10.000 blaue Pixel hat, werden anstatt 10.000 einzelnen Pixeln, die Menge von 10.000 Pixeln und deren ungefährer Ort gespeichert. Jedoch brauchen einzelne Störpixel eine Definition von Flächen, die zusätzlich gespeichert werden. Daraus entstehen mehr Daten, die gespeichert werden müssen. Die JPG-Datei wird also größer. Da durch einen Mehrfachscan eben diese Störpixel entfernt werden, werden auch weniger Pixel gespeichert. Die JPG-Datei wird also kleiner.

Kleiner Tipp: Hat eine JPG-Datei nach einem Mehrfachscan weniger Speicher, ist dies ein Zeichen dafür, dass der Mehrfachscan funktioniert hat, ob man das Ergebnis erkennt oder eben nicht.

Bilder durch Bildbearbeitung vor oder nach dem Scan optimieren?

Wenn ein Scanner eine Filmvorlage "abscannt", schickt dieser erst einmal "rohe" Scandaten an den angeschlossenen PC. Diese werden dann mithilfe der beiliegenden oder neu installierten Scansoftware weiterverarbeitet. Die Scansoftware kann zwar je nach Belichtungsmessung oder Mehrfachscan verstellt werden, die eigentliche Bildbearbeitung erfolgt jedoch nach dem Scanvorgang. Deshalb ist ein Teil des Scanvorgangs auch ein Bildbearbeitungsvorgang.

Grundlegende Bildbearbeitungen wie Kontrast-, Helligkeits- oder Farbeinstellungen kann man bereits vor dem Scan in der Software des Scanners einstellen oder nach der Digitalisierung anschließend mit einem Bildbearbeitungsprogramm durchführen. In der Regel lassen sich gleiche Ergebnisse erzielen, ob man die Bearbeitung vor oder nach dem Scan durchführt.

Führt man die Bearbeitung während des Scans durch, hat man den Vorteil, direkt nach dem Scan ein fertiges Bild zu erhalten. Andererseits kann man bei der Bearbeitung nach dem Scanvorgang in Programmen wie Photoshop zusätzlich Retuschierarbeiten oder andere Korrekturen vornehmen.

Wo kann ich noch mehr über Fotografie erfahren?

Grundsätzlich sind Fotomagazine oder Fotografie-Foren der beste Ort für Informationen aller Art, über Fotografie, Kameras usw. Ein rennomiertes Foto-Magazin ist Heise.

Auf der Website von Heise finden Sie nicht nur etliche Foren mit Privatleuten als persönlicher Ratgeber, sondern auch regelmäßige Artikel über die Fotografie, Neuheiten und anderen Dingen. Besuchen Sie dazu einfach heise.de.

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  • Bestellen: Auftragsformular ausdrucken und ausfüllen ...
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  • Bezahlen: Wenn Ihre CD / DVD fertig ist, bekommen Sie von uns die Rechnung. Haben Sie Ihr Material persönlich gebracht, rufen wir Sie an, dass Sie Ihre Fotos wieder abholen können. Sie bezahlen dann einfach bar vor Ort.
  • Nach Zahlungseingang schicken wir die fertigen CDs / DVDs und natürlich Ihre Fotos als versichertes Paket wieder an Sie zurück.
  • Erinnerungen ansehen und sich freuen.

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